Wie wir zum Coton kamen....

Nachdem wir schon vor mehreren Jahren Briards gezüchtet hatten, sind wir mit unser guten alten Briardhündin       « Brille » nach einigen turbulenten Jahren im sauerländischen Arnsberg gelandet. Irgendwann stellte sich der Wunsch nach einem zweiten Hund. Für das Stadtleben und angesichts der Tatsache, dass Brille kleine Hunde liebte, begaben wir uns auf die Suche nach einer geeigneten Rasse :

 

Charakter ohne übertriebene Dominanz, ohne gesteigerten Jagdtrieb, gesellig, intelligent und bewegungsfreudig, nicht überzüchtet, und bitte Haare, nach Möglichkeit ohne Haarwechsel.

 

So stießen wir auf die Rasse des Coton de Tulear …..

 

…..und hatten das riesengroße Glück, gleich zu Anfang auf Marion „from Eggi’s Dreamland“ zu stoßen. Danach ging alles wie von selbst. Es war Liebe auf den ersten Blick, als wir die kleinen Wattebäuschchen sahen. Klein Kimaya, im Familienrat zu „Gisela“ umbenannt, kam wenige Wochen später im Juli 2012 in unsere Familie und eroberte im Sturm die Herzen von Mensch und Tier und ist nun schon über sieben Jahre unsere treue Seele.

 

 

Schließlich kam es, wie es kommen musste: nach der ersten Show kam die zweite und dann die dritte, die Zuchtzulassung und mit vier Jahren wurde Gisela das erste Mal Mami; Cotons bergen irgendwie Suchtpotential ….. denn aus jedem ihrer Würfe behielten wir bisher jeweils ein kleines Mädchen, also sind es jetzt schon immerhin vier Damen, die in unserem Rudel blieben.

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